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Daten
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Inhaltliches
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Statements: actionreich | Schauspieler wirken fehl am Platz | Story interessant, aber zusammengeknautscht
Zusammenfassung: In Frankreich arbeitet Prof. Johnston mit einer Gruppe von Studenten an einer Ausgrabung: die Festung LaRoque, im 14. Jahrhundert Schauplatz des hundertjährigen Krieges zwischen Frankreich und England. Als der Professor zum Geldgeber, dem genialen, überheblichen und arroganten Chef der Technik-Firma ITC in die USA beordert wird, beginnt das Abenteuer.
Johnston ist spurlos verschwunden, und per Handy auch nicht erreichbar. Als die Ausgrabungscrew dann eine Notiz des Professors in LaRoque, datiert von 1357 findet, werden ihre schlimmsten Vorahnungen bestätigt: durch eine Zeitmaschine ist Johnston ins 14. Jahrhundert gelangt, an den Ort der Ausgrabungsstätte. Sein Sohn Chris, der Archäologe André, die Architektin Kate, der Physiker David und der Linguist François fliegen daraufhin nach Amerika.
Dort angekommen, wird beschlossen, den Professor zu retten. Ein Rettungstrupp wird zusammengestellt und die Reise in die Vergangenheit beginnt. Schnell merken die Zeitreisenden, dass der Wissensvorsprung im tiefsten Mittelalter niemandem hilft. Hier herrschen die Stärksten und die Waffen sprechen. An schnelle Rückkehr kann man nicht denken…
Die exzellente Buchvorlage stammt von Bestsellerautor Michael Crichton. Regisseur Donner setzt den Film actionreich und rasant mit Jungschauspielern um. Leider ohne eine Atmosphäre zu erzeugen, mit niveaulosen Dialogen und einer sehr zusammengestauchten Story. Die Spannung geht im Kampf unter, die Schauspieler wirken fehl am Platz und Charaktere erscheinen einfach so. Mittelmäßiges Science-Fiction Abenteuer, von der Klasse des Buches meilenweit entfernt.
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