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Daten
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Inhaltliches
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Statements: exzellente Story | überzeugende Schauspieler | die Moral der Gewalt
Zusammenfassung: Tom Stall (Viggo Mortensen) lebt ein recht gewöhnliches Leben in einer amerikanischen Kleinstadt. Er ist glücklich verheiratet, hat eine Tochter und einen Sohn. Als Besitzer eines Coffeeshops hat er auch keine Geldsorgen. Das Leben könnte kaum schöner sein.
Gehörigen Aufruhr bringt ein Überfall in seinem Coffeeshop in sein Leben. Er geht rigoros gegen die Angreifer vor, als diese drohen, eine Mitarbeiterin zu töten. Nach einigen Schüssen sind die Ganoven kalt gestellt. Und Stall wird von den Medien bundesweit als Held gefeiert. Ihm ist das gar nicht recht, er habe nur reagiert, wie jeder andere auch reagiert hätte.
Außer dem Medienrummel zieht der Vorfall aber noch eine Sache nach sich: Stall wird von dem offensichtlich Kriminellen Carl Fogarty (Ed Harris) an seiner Arbeitsstelle aufgesucht. Dieser behauptet, ihn von früher zu kennen und verfolgt Stall und seine Familie von nun an. Stall sieht sich als Opfer einer Verwechselung. Fogarty hat keine Drohung ausgesprochen, aber das mindert die Angst der Familie nicht. Ihr Leben ändert sich von Grund auf.
Die Story ist unheimlich gut, tiefgründig und überraschend. Dazu kommen exzellente Schauspieler, die ihre (gewöhnlichen) Charaktere ungewöhnlich gut ausfüllen. Die Regieführung lässt ebenfalls nichts zu wünschen übrig. Für mich der beste Film 2005! A History of Violence thematisiert nicht nur Gewalt, sondern zeigt die Auswirkungen auf die Personen, die darunter leiden. Erschreckende Auswirkungen.
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