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Daten
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Inhaltliches
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Statements: spannende Dschungeljagd | vorhersehbare Story | gut: Naomi Watts
Zusammenfassung: Amerika in den 30-er Jahren. Die große Depression trägt nicht unbedingt dazu bei, dass die Filmbranche ihren Höhepunkt erlebt. Produzent Carl Denham faßt den Entschluss, fernab der Heimat zu drehen und schafft kurzentschlossen vollendete Tatsachen, indem er seine Filmcrew auf einem Schiff versammelt und in See sticht.
Dabei sind seine eben erst aufgegabelte Hauptdarstellerin Ann Darrow, der Drehbuchautor Jack, sein Hauptdarsteller Bruce Baxter und der Rest der Crew. Der gerissene Denham will die geheimnisvolle Skull Island, bisher unentdeckt, ansteuern, um dort seinen neusten Film zu drehen. Dort angekommen, läuft das Schiff auf Grund und wird an Felsen beschädigt. Während das Schiff repariert wird und man auf Flut wartet, erkundet die Crew die Insel und trifft dort auf Eingeborene, die ihnen das Leben schwer machen.
Das Schiff ist schnell wieder seetüchtig und der Kapitän will nur eins: von der Insel so schnell wie möglich weg. Doch die Eingeborenen entführen Ann Darrow und „opfern“ sie King Kong, einem Riesenaffen. Ein Suchtrupp wird losgeschickt, um sie zu befreien. Doch das Unternehmen gerät zu einer Lebensgefahr für alle Beteiligten. King Kong ist nicht das einzige Ungeheuer auf der Insel…
Das neueste Werk von Peter Jackson, teuerster Film aller Zeiten, kann sich durchaus sehen lassen. Natürlich ist es weit von der Genialität vom Herr der Ringe entfernt, aber es entsteht ein durchaus spannender Abenteuerfilm, der von einer dunklen Dschungel-Athmosphäre lebt. Die Story zeichnet sich mehr durch Vorhersehbarkeit als durch Überraschungen aus, aber einen Pluspunkt bekommt der Film wegen Naomi Watts und Adrien Brody. Besonders Watts als die Frau in den Fängen des Ungeheuers überzeugt.
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